- Paramedizinische Fachpersonen
Paramedizinische Fachpersonen
Paramedizinische Fachpersonen führen im Rahmen ihres Berufs medizinische Behandlungen durch. Sie übernehmen Aufgaben zusätzlich zur Ärztin oder zum Arzt (der medizinischen Fachperson). Eine paramedizinische Fachperson ist also keine Ärztin oder kein Arzt, sondern eine Person, die selbstständig oder unter der Aufsicht einer Ärztin oder eines Arztes (oder einer Zahnärztin oder eines Zahnarztes) Gesundheitsversorgung erbringt.
Die Bezeichnung paramedizinische Fachperson ist ein allgemeiner Begriff und stellt für sich allein weder eine Funktion noch eine Befugnis dar. Eine Ausbildung in einem paramedizinischen Beruf ermöglicht es einer paramedizinischen Fachperson, eine bestimmte Funktion auszuüben oder eine Befugnis zu erhalten. Beispiele für paramedizinische Fachpersonen sind Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, Podotherapeutinnen und Podotherapeuten, Logopädinnen und Logopäden sowie Diëtologinnen und Diëtologen. Paramedizinische Berufe gibt es auf verschiedenen Ausbildungsstufen. Für einige paramedizinische Berufe können universitäre Ausbildungen auf Masterstufe absolviert werden.
Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über verschiedene paramedizinische Berufe.
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